Preis: (used:EUR 19,)
(2005-07-25)
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【Die deutsche RocknRoll Polizei】
【Weniger wäre mehr gewesen..】
【Strat Pack】
【Ein MUSS für jeden Fan elektrischer Gitarrenklänge】
【Genial......】
RocknRoll muss ordentlich sein, akkurat, adrett oder wenigstens maskulin - potenzprotzend, oder?
Wie sonst kann es sein, dass ein mit Sicherheit stinkbesoffener Ron Wood bei den Rezensenten hier so schlecht wegkommt?
Für mich ist sein Auftritt das Highlight der DVD.
Nach all den netten Auftritten - ein sympathischer Brian May, ein virtuoser Albert Lee, ein romantischer Hank Marvin, ein bemühter Paul Carrack - taucht da jemand mit einem zerrissenem Samtsakko mit Totenkopf auf dem Rücken auf und lässt mich die vorangegangenen 2,5 Stunden DVD-Rockunterhaltung auf einen Schlag vergessen. Er sieht verboten aus, er klingt verboten. War das nicht mal die Essenz von RocknRoll???
Dass RocknRoll immer auch etwas selbstzerstörerisches haben muss, steht auf einem anderen Blatt.
Um RocknRoll zu spielen, muss man nicht den Kopf schmerzverzerrt in den Nacken werfen und "Red House" in Grund und Boden nudeln wie hier Gary Moore.
Schade nur, dass Jeff Beck auf der DVD nicht vertreten ist, aber das ist eine andere Geschichte... Ein Konzert DER Mutter aller Gitarren gewidmet - was hätte ich nicht alles für zeitlose Genies vorgeschlagen, die ohne einer Stratocaster gar nicht existieren könnten. Etwa Richie Blackmore oder Eric Clapton. Jeff Beck oder auch Yngwie Malmsteen. Einen The Edge genauso wie einen Mark Knopfler. Und mit was wartet 'Stratpack' auf über 150 min. auf?
Mr. Brian May: bitte wann hatte Mr. 'noch-immer-supernervös-zitternd-bei-jedem-Gig' jemals eine Strat in der Hand? Es weiß doch jeder Interessierte daß er als Bub seine 'große Braune' gemeinsam mit seinem Vater aus einem verkohlten Dachbalken gezimmert hat. Und der bekannte Queensound ist aber sowas von Lichtjahren entfernt von einer Fender Stratocaster. Somit schonmal einer von denen, wo man sich fragt: "Wer hat DEN eingeladen???" Aber es kommt noch ärger: was bitte hat ein Jamie Cullum bei einer 'Gitarrenparty' verloren??? Er sitzt auf seinem verfaulten Klavier und jazzelt jammernd vor sich hin, wie immer. Eine Theresa Andersson sieht zwar sehr fesch aus und spielt sogar eine Strat, aber bitte: WER ist das?? In der Mitte mutiert das Konzert überhaupt zu einem Paul Rodgers Konzert (aha, daß der bei Free oder Bad Company viel Gitarre gespielt hat muß ich abermals verpaßt haben). Rodgers ist zweifellos einer der besten Sänger und wirkt nach seiner Wunder
unnenverjüngungskur zugunsten der Queen-Reunion wohl als Vorbild einer ganzen Pensionistengeneration, ist aber schonwieder alles andere als ein 'Fenderman' (nicht mal sein Free-Gitarrist war einer).
Das schlimmste ist aber einmalmehr Ron Wood, der zu allem Überfluß auch noch (lallend) 'ooh lala' als Sänger (!) zum
besten gibt - achja, dabei spielt er auf einer Gibson Akustikklampfe. Brrrr, der klingt so wie die Stones seit 10 Jahren schon aussehen.
Gibt es überhaupt gute Momente auf dieser Pseudo-Geburtstagsparty? OH JA! Überrascht? Es sind ob der Menge der Teilnehmer gottseidank einige echte Lichtblicke auf dieser DVD: Etwas Hank Marvin, der mit seinem Sohn Ben nicht nur seine bekannten 60s Surfsounds ala 'Apache' zum Besten gibt sondern sich auch noch quasi ein Duell 'Vintage Sound' vs. 'Modern Rock Sound' liefert.
Auch Mr. Albert "Speedpicker" Lee und Joe Walsh (okay, der wirkt etwas müde) sind nette "Gratulanten" zum Thema Stratocaster,
genauso wie Phil Manzanera, wenngleich auch der wieder nicht ein 'Weltstar' ist.
Für mich eines DER Highlights überhaupt ist der Auftritt von Gary Moore, der mit 'Red House' von S.R. Vaughan aber auch sowas von einer Performance abliefert daß es einen wegbläst. Okay, auch er ist wohl nicht als 'der' Stratplayer bekannt, aber man hat ihn früher zumindest öfters mit der roten Fender gesehen, die er bei diesem Kurzbesuch für eine Nummer spielt. Genauso habe ich mir eigentlich die ganze DVD vorgestellt - Mr. Moore geigt sich weg daß einem die Luft wegbleibt - dem Publikum auch!
Und schließlich rettet Mr. David Gilmour mit 3 Nummern noch die Daseinsberechtigung für diese Veröffentlichung. Der spielt einfach eine Note und man weiß "Dave and his Strat rock the House". Absolut hörenswert, der ältere Herr zeigt wiedermal, wo's langgeht!
Fazit: Für mich haben erwähnte Musiker wie Brian May (nichts gegen ihn, aber nach ein paar Nummern spielt er überhaupt seine Dachbalkengitarre - was hat DAS noch mit dem eigentlichen '50 Years Strat' Gedanken zu tun???), Cullum, Ron (Rum?) Wood und noch ein Haufen anderer dort nix verloren, die sollen auf irgendeinem 'Royal Albert Hall' Benefiz herumspielen.
Es hätte gereicht die erwähnten guten Performances zusammenzufassen und für die DVD z.B. 9.90 zu verlangen, so ist leider zuviel Schmarrn dabei, der nix mit einer Homage an die gute alte Stratocaster zu tun hat. Klasse DVD und ich kann mich den anderen hier nur anschlie223;en.Jetzt weiss ich auch warum Ronnie bei den Stones nicht singen darf!!!!- Na ja, inzwischen soll er ja mit dem Saufen aufgeh246;rt haben.Daf252;r ein Punkt weniger.
Alle Musiker spielen hervorragend.Besonders gefallen haben mir Albert (Speed Finger) Lee und David Gilmour!!pEmpfehlenswert ! Ein Freund drückte mir neulich diese DVD in die Hand und meinte ich sollte sie mir mal anschauen. Nun, ich tat ihm den Gefallen und war superangenehm überrascht über diese doch sehr unscheinbar und ohne grosse Vorabwerbung daherkommende Veröffentlichung. Zum einen muss man den wirklich genialen Sound dieser DVD erwähnen, der so glasklar rüberkommt, dass auch Klangfetischisten nichts zu Meckern haben dürften, zum anderen ist es aber natürlich die Riege der erstklassigen Ausnahme-Musiker, die sich hier voller geballter Spiellaune ein Stelldichein geben. Wann kann man schon solche Ikonen wie Brian May, Gary Moore, Albert Lee, David Gilmour, Phil Manzanera, Mike Rutherford, Paul Rodgers und den obercoolen Joe Walsh im Laufe eines einzigen Konzerts auf der Bühne bewundern? Und auch die unbekannteren Künstler wie Jamie Cullum oder Theresa Andersson fallen qualitativ keineswegs ab.
Für Freunde gepflegter, handgemachter Gitarrenmusik ist diese DVD einfach Pflicht - unbedingt antesten! David Gilmour. Beim St246;bern in den Regalen des DVD-H228;ndlers meines Vertrauens sprang mir auf einmal dieser Name und eben auch diese Scheibe direkt ins Gesicht. Beim weiteren studieren fanden sich auch noch Namen wie Albert Lee und Gary Moore auf dem Booklet. Auf der R252;ckseite fand ich nach einigem Suchen auch noch das DTS-Logo und die DVD wurde prompt gekauft. Excellenter Sound und grandiose Gitarristen. Gary Moore, Albert Lee und nat252;rlich David Gilmour lassen das Herz h246;her schlagen. Aber auch eher die unbekannten Namen wie Amy Winehouse und Theresa Andersson bieten gute hausgemachte Unterhaltung. 1 Stern Abzug allerdings daf252;r, da223; man Ronnie Wood sturzbetrunken ans Mikro gelassen hat.
Ansonsten aber ein echter Geheimtip. Vor allem wegen der erstklassigen DTS-Tonspur.Im Herbst 2004 traf sich eine Allstar-Besetzung bestehend aus einigen der großartigsten Gitarristen der Welt mit tausenden Fans in der Londoner Wembley Arena, um den 50. Geburtstag einer Musiklegende zu feiern, der Fender Stratocaster Gitarre... Mitglieder von Queen, Genesis, Thin Lizzy, The Crickets, The Shadows, Free, The Eagles, Roxy Music, Pink Floyd und The Rolling Stones plus Solostars wie Albert Lee, Jamie Cullum, Theresa Andersson, Amy Winehouse und Paul Carrack trafen sich auf der Bühne zum zweifelsohne großartigsten Gitarrenkonzert aller Zeiten. Die Stars kamen zusammen, um sowohl die Fender Stratocaster Gitarre zu feiern als auch Geld für die Stiftung Nordoff Robbins Music Therapy zu sammeln, die ebenso an den Verkaufserlösen dieser DVD beteiligt ist.Deluxe Records präsentiert - Deluxe Zoom - Uncut Vol. 1Deluxe Records präsentiert - Deluxe Zoom - Uncut Vol. 1Deluxe Records präsentiert - Deluxe Zoom - Uncut Vol. 1Deluxe Records präsentiert - Deluxe Zoom - Uncut Vol. 1Deluxe Records präsentiert - Deluxe Zoom - Uncut Vol. 1Deluxe Records präsentiert - Deluxe Zoom - Uncut Vol. 1TNT (Special EditionDeluxe Records präsentiert - Deluxe Zoom - Uncut Vol. 1TNT (Special EditionLebende Legende Samy DeluxeDeluxe Records präsentiert - Deluxe Zoom - Uncut Vol. 1TNT (Special EditionLebende Legende Samy DeluxeDynamit!Deluxe Records präsentiert - Deluxe Zoom - Uncut Vol. 1TNT (Special EditionLebende Legende Samy DeluxeDynamit!Ich Kann'S Mir LeistenDeluxe Records präsentiert - Deluxe Zoom - Uncut Vol. 1TNT (Special EditionLebende Legende Samy DeluxeDynamit!Ich Kann'S Mir LeistenKool Savas - Tot oder Lebendig Live
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ett und Steg sind aus indischem Palisander. BR Die Mensur beträgt 630 mm. Nun sind alle Modelle mit der `Compound Curve`-Decke ausgestattet. Die Decken sind jetzt oberhalb des Schalllochs leicht gewölbt, was die Decke etwas steifer macht und eine leichtere Verbalkung erlaubt und somit den Klang verbessert. Der perfekte Halswinkel hat ebenfalls einen Einfluss auf den Klang der Gitarre. Bei Seagull wird der Hals jetzt mit noch größerer Sorgfalt und Präzision in den Korpus eingepasst. Zusammen mit der neuen Deckenwölbung wird eine größere und dauerhaftere Stabilität der Hals- Korpusverbindung erreicht. BRBRB Jahre b2music GarantieBBRB0 Tage b2music MoneyBack GarantieB
Tonabnehmer: 3-band EQ Bass, Middle, HighSeagull Artist Cameo CW I-BeamDuet