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Nein, es war wirklich kein normales Konzert. Schließlich wollte Prince mit "Rave un2 the year 2000" das in die Tat umsetzen, was er mit seinem Song 1999 versprochen hatte: "...and Party like it's 1999". Jetzt war es 1999 - Sylvester 1999. Die Nacht ins neue Jahrtausend.
So hatte sich Prince, alias "Symbol", alias "T.A.F.K.A.P." also seine "private" Sylvesterparty gedacht. Viel Musik - nicht nur von ihm - nicht nur Funk. Auch Rock, Soul, Gospel und natürlich eine Menge Pop. Unsereins legt dazu einen Stapel CDs beiseite und spielt zuhause den DJ. Prince läd sich einfach seine Wunschgäste auf die Bühne. Deshalb dürfen wir hier auch einen gegenüber Prince recht schwachen Lennie Kravitz miterleben. Außerdem "The Time" - die Band um Morris Day. Wir erinnern uns: der Gegenspieler aus dem Film Purple Rain. Wir sehen und hören Maceo Parker (Saxophonist von James Brown) und Rosie Gaines, die Prince immer wieder für z.B. "Nothing compares 2 U" auf die Bühne holt. Ja auch George Clinton (Funkadelic, Parliament) wurde eingeladen. Da er allerdings nicht mehr
ingt als ein paar launige Rufe, wurde er zu Recht in den extra aufrufbaren Bonusteil verdrängt.
Die eigentliche Sensation ist zum einen Bassist Larry Graham (Graham Central Station, Sly The Family Stone) der mit einer kongenialen Leistung überzeugt und das Wiedersehen / -hören mit zwei weiteren Mitgliedern von der Family Stone. Auch wenn die Version von "Everyday people" etwas an Drive verloren hat, so entschädigt ein wunderbares "Higher" sofort dafür. Und wer hätte das je gedacht: Prince als Mitglied der Family Stone erleben zu dürfen. Hier wuchs zusammen, was zusammen gehörte.
Natürlich spielt Prince mit all seinen Gästen (außer mit "The Time") zusammen.
Über Prince selber muss wohl nichts mehr gesagt werden. Seine Musikalität, sein Gesang, seine Show - überragend wie immer. Prince spielt natürlich Gitarre und zeigt sich an Klavier, Schlagzeug und Umhängekeyboard versiert. Er tanzt, flirtet, lässt sich auf Händen tragen und hat jede Menge Spaß. Dass er alles das in einer reinen Personality-Show ausgiebiger macht ist klar. Als solche war der Abend aber nicht geplant.
Was wir hier sehen und hören dürfen ist nichts anderes, als die beste Millenniumsparty, die es zu Sylvester 1999 weltweit gegeben hat. Selten hat mich eine LIVE-DVD so überzeugt, wie diese. PRINCE zeigt sich von seiner allerbesten Seite: Klasse Performance, Klasse Sounds, intime Atmosphäre, Superguests wie Lenny Kravitz, The Time und anderen.pDazu ein Konzert pünktlich zum Jahrtausendwechsel mit einer Menge seiner besten Songs (Purple rain, 1999 u.v.m.pWer die aktuelle(n) Scheiben von PRINCE nicht mehr mag (mangelnde HIT-Qualität), wird von dieser DVD schlichtweg vom Hocker gehauen!pUnbedingt ansehen, anhören und genießen! Es lohnt sich wirklich! Auch wenn wir das nächste Jahrtausend-Wechsel-Konzert wohl nicht mehr erleben werden... Diesen Satz sagt Prince beim Interview auf dieser DVD. Und damit hat er verdammt Recht! Es gibt viel zu viele Bands die einfach nur kommerziel ihr Handwerk aus252;ben, und nicht auf die Qualit228;t der Musik achten. Allgemein neue Musik, damit meine ich vorallem HipHop- Pop One-Hit-Wonder, kann man kaum Musik oder gar Kunst nennen. Dieser ganze Eminem-Rotz ist doch wirklich unterstes musikalischtes Niveau!
Es ist daher sch246;n zu sehen, dass noch im Jahre 2005 K252;nstler mit richtig guter Musik auch bei jungen Menschen Erfolg haben.
Und Prince ist wirklich der Meister der Modern-Musik. Bei ihm ist alles perfekt: von B252;hnenbild 252;ber Song-Auswahl, seine Hammer-Performance nicht zu vergessen, ist diese Konzert eines der besten dass man sich auf DVD kaufen kann!pDas B252;hnenbild besteht aus einem gro223;en beleuchtenden Symbol 0, Princex27;s damaliger K252;nstlername, dass von der Decke h228;ngt.
Musikalische Leckerbissen wie Maceo Parker sind als Gastmusiker vertreten!
Zu dieser DVD gibts, wenn ich mir dass jetz so 252;berlege gar nicht viel zu schreiben: Man muss sie einfach sehen, dann wird man begeistert sein!
Kauft sie euch, es lohnt sich; und f252;r 15 8364; sowieso! Diese DVD ist weit davon entfernt, Prince ein Denkmal als Live-Musiker zu setzen. Viel zu steril mutet die Konzert-Atmosphäre an. Ganz zu schweigen davon, dass der Anteil der Gastmusiker das vertretbare Maß übersteigt.pBleibt zu hoffen, dass die VHS-Tapes aus den 80ern bald das Licht der Welt auf DVD erblicken werden. Diese CD ist voll gepackt (132 Minuten) mit Party, guter Performance und natürlich super Musik. Prince feierte an diesem denkwürdigem Abend mit mehreren hochkarätigen Gästen wie Lenny Kravitz, Maceo Parker, Larry Graham, George Clinton und Rosy Gaines ins neues Jahrtausend. Prince spielt solche Hits wie: "Let's Go Crazy", "The Christ", "Purple Rain", "Greatest Romance" und natürlich "1". Ein weiteres Highlight sind die beiden Songs mit Lenny Kravitz "American Woman" und "Fly Away".
Dann gibt es noch als Bonusmaterial eine Menge Interviews und Backstage Szenen.
Wer Konzerte mag, wird diese DVD lieben. Drei Worte: funky, funky, funky! Der Partymeister hat wieder zugeschlagen und zwar gewaltig. Dieses Video einer Konzertaufzeichnung aus den Paisley Park Studios wurde in den USA am Silvesterabend 1999/2000 bereits als "Pay-per-View"-Ausstrahlung gezeigt und beinhaltet Princes -- ja, man darf ihn wieder so nennen -- letzte Liveaufführung des Titelstückes seines 1982er-Albums i1i.P Viele Musikfans beklagen, dass Prince in den letzten Jahren nachgelassen, dass er seine Glanzzeiten hinter sich gelassen hat. Diese Meinung wird schnell revidiert, schaut man sich dieses neue Livevideo an. Neben diversen Bühnengästen -- Lenny Kravitz ("American Women" und "Fly Away", mit einem fantastischen Gitarrenduell zwischen Lenny und Prince), Morris Day und Jerome Benton von "The Time", Bluesröhre Rosie Gaines, Saxofonvirtuose Marceo Parker, Cynthia Robinson und Gerry Martini, der legendären Funk- and Soulband "Sly and the Family Stone" -- versteht es, Prince wie in den guten alten Zeiten, den Saal zum Kochen zu
ingen. Alte Hits wie "Kiss", "Let's Go Crazy" und "Purple Rain" werden ebenso gefeiert wie seltene Livebonbons, zum Beispiel "She's Always in My Hair".P Diese Millenniums-Jam-Session von Prince ist eine Party, bei der -- hat man sie einmal gesehen -- wohl jeder gerne dabei gewesen wäre. Prince hat fantastische Laune, lacht, macht Witze und spielt neben seinem Leib-und-Magen-Instrument -- der Gitarre -- auch Bass, Piano und Schlagzeug. Immer wieder holt er Leute auf die Bühne und einmal lässt er sich sogar vom Publikum zu seinem Flügel tragen. Ein echtes "Hands-on"-Erlebnis, das sich selbst per Video ins heimische Wohnzimmer übertragt. Groovy, groovy, groovy! Über zwei Stunden Live-Party, die durch Interviews und Bonus Grooves -- u. a. mit dem "Vater des Funk" und Leader der beiden Bands Parliament und Funkadelic George Clinton -- ergänzt werden. Spaß, Party und Ausgelassenheit bestimmen das Programm und von hinter sich gelassenen Glanzzeiten kann nicht die Rede sein. Wer Prince -- oder den Artist -- noch nie live gesehen hat, sollte sich diesen Leckerbissen nicht entgehen lassen. Und eins ist sicher: Dieses Video macht Lust auf mehr! I--Sandra NeumayerI x Jazz - Das klingende Lexikon des Jazz x Jazz - Das klingende Lexikon des Jazz x Jazz - Das klingende Lexikon des Jazz x Jazz - Das klingende Lexikon des Jazz x Klassik - Das klingende Lexikon der klassischen Musik x Jazz - Das klingende Lexikon des Jazz x Klassik - Das klingende Lexikon der klassischen MusikRiver: the Joni Letters x Jazz - Das klingende Lexikon des Jazz x Klassik - Das klingende Lexikon der klassischen MusikRiver: the Joni LettersThe Christmas Album x Jazz - Das klingende Lexikon des Jazz x Klassik - Das klingende Lexikon der klassischen MusikRiver: the Joni LettersThe Christmas AlbumPilgrimage x Jazz - Das klingende Lexikon des Jazz x Klassik - Das klingende Lexikon der klassischen MusikRiver: the Joni LettersThe Christmas AlbumPilgrimagePlaygroundVarious Artists,Roger Willemsen
Preis: (used:EUR 19,95)
(2007-05-25)
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1.Einleitung 2.Blues (Kommentar: G 3.ötz Alsmann 4.Ragtime (Kommentar: G 5.ötz Alsmann 6.New Orleans 7.Dixieland 8.Chicago 9.Kansas City (Kommentar: G 10.ötz Alsmann 11.Swing 12.Modern Jazz 13.Bebop 14.Latin Jazz (Kommentar: Sergio Mendes 15.Cool Jazz 16.Hard Bop (Kommentar: Herbie Hancock 17.Third Stream 18.Modaler Jazz 19.Free Jazz (Kommentar: Joachim K 20.ühn 21.Soul Jazz (Kommentar: Joe Sample 22.Bossa Nova (Kommentar: Sergio Mendes 23.Fusion/Jazzrock (Kommentar: Jack DeJohnette 24.Europ 25.äischer Jazz (Kommentar: Klaus Doldinger, Michael Naura 26. Nik 27.Traditional Jazz 28.Nu Jazz 29.Storyville 30.Savoy Ballroom 31.52nd Street 32.Knitting Factory 33.Jazz Vocal (Kommentar: Jamie Cullum 34. Lizz Wright 35.Piano (Kommentar: Nik B 36.ärtsch 37. Joachim K 38.ühn 39.Saxophon (Kommentar: Trygve Seim 40.Trompete (Kommentar: Till Br 41.önner 42.Posaune 43.Bass 44.Schlagzeug (Kommentar: Kenny Barron 45.Gitarre (Kommentar: John Scofield 46.Einleitung 47.Jazz 48.Improvisation (Kommentar: Stefano Bollani 49. Joe Sample 50.Swing-Rhythmus 51.Eigener Stil (Kommentar: Joachim K 52.ühn 53. Trygve Seim 54.Blue Notes 55.Blues-Schema (Kommentar: G 56.ötz Alsmann 57.Synkopen (Kommentare Joe Sample 58. Nik B 59.ärtsch 60.Beat, Downbeat, Backbeat 61. Offbeat 62.Call and Response (Kommentar: Branford Marsalis 63.Polyrhythmik (Kommentar: Nik B 64.ärtsch 65.Laid Back (Kommentar: Madeleine Peyroux 66.Voicing (Kommentar: Kenny Barron 67. Stefano Bollani 68.Changes (Kommentar: Joe Sample 69.AABA (Kommentar: G 70.ötz Alsmann 71.Ballade (Kommentare: Jamie Cullum, Lizz Wright 72. Silje Nergaard 73.Standards (Kommentar: Joe Sample 74.Jam Session (Kommentar: Richard Bona 75.Battle (Kommentar: G 76.ötz Alsmann 77.Chase Chorus 78.Rhythm Section (Kommentar: Frank Chastenier 79.Arrangement (Kommentar: Branford Marsalis 80.Bigband (Kommentar: Till Br 81.önner 82. Frank Chastenier 83.D 84.ämpfer (Kommentar: Roy Hargrove 85.Scat-Gesang (Kommentar: Silje Nergaard 86.Crooner (Kommentar: Jamie Cullum 87.Drogen (Kommentar: Kenny Barron 88. Nik B 89.ärtsch 90.Downbeat Magazin 91.Schallplatte 92.Take 93.Produzent (Kommentar: Nik B 94.ärtsch 95. Larry Klein 96.Verve Records 97.Blue Note Records (Kommentar: Herbie Hancock 98.ECM (Kommentar: Michael Naura 99.Einleitung 100.Jelly Roll Morton (Kommentar: G 101.ötz Alsmann 102.Louis Armstrong (Kommentar: Enrico Rava 103.Bix Beiderbecke (Kommentar: Enrico Rava 104.Coleman Hawkins 105.Duke Ellington (Kommentar: Branford Marsalis 106.Benny Goodman (Kommentar: G 107.ötz Alsmann 108.Count Basie (Kommentar: Frank Chastenier 109. Stefano Bollani 110.Lester Young (Kommentar: Klaus Doldinger 111.Billie Holiday (Kommentar: Lizz Wright 112.Ella Fitzgerald (Kommentar: Lizz Wright 113.Charlie Parker 114.Dizzy Gillespie (Kommentar: Till Br 115.önner 116. Roy Hargrove 117.Thelonious Monk (Kommentar: Joachim K 118.ühn 119.Miles Davis (Kommentar: Jack DeJohnette 120. Herbie Hancock 121.Stan Getz (Kommentar: Kenny Barron 122.Chet Baker (Kommentar: Till Br 123.önner 124.Modern Jazz Quartet (Kommentar: Michael Naura 125.Dave Brubeck 126.Sonny Rollins (Kommentar: Branford Marsalis 127.Charles Mingus 128.Ornette Coleman (Kommentar: Joachim K 129.ühn 130.John Coltrane (Kommentar: Jack DeJohnette 131.Cecil Taylor (Kommentar: Joachim K 132.ühn 133. Michael Naura 134.Sun Ra 135.Herbie Hancock (Kommentar: Jamie Cullum 136.Weather Report (Kommentar: Trygve Seim 137. Nik B 138.ärtsch 139.John McLaughlin 140.Keith Jarrett (Kommentar: Michael Naura 141.Pat Metheny 142.Jan Garbarek (Kommentar: Trygve Seim 143.Wynton Marsalis (Kommentar: Till Br 144.önner 145.Diana Krall 146.Till Br 147.önner (Kommentar: Frank Chastenier
【viel zu wenig Musikbeispiele】
【Zwiespältig! Nichts für Einsteiger und nichts für Routiniers...】
Leider habe ich mich nicht von der ersten Rezension leiten lassen. Da ich mich für Jazz interessiere, habe ich diese CD doch gekauft, aber inzwischen bereut. Die manchmal verbal viel zu ausschweifenden Kommentare verpuffen ohne die Hörbeispiele. Nach meinem Geschmack wurde das Thema verfehlt. Ganz anders bei 99x Klassik - da gibt es wirklich zu jedem Beitrag ein Hörbeispiel.
Ich würde dieses Lexikon nicht wieder kaufen! Ich mag Jazz seit ca. 30 Jahren und habe Hunderte von Jazz-LP's und nochmals Hunderte von Jazz-CD's und kenne mich (als Nicht-Musiker) wohl einigermaßen aus. Joachim Ernst Berendts "Was ist Jazz" auf CD habe ich immer gerne an Laien weitergegeben, aber bedauert, dass es um 1980 endet. Daher kam mir Roger Willemsen (den ich in seiner Eigenschaft als Moderator sehr schätzte) mit seinen CDs gerade recht, da er neueres Material mit einbezieht.
Leider liest sich bzw. hört sich das Ganze an wie ein vorglesenes Jazz-Stichpunkte-Lexikon. Manche etwas ausschweifenderen Beiträge sind für Eingeweihte vielleicht ganz unterhaltsam. Für Einsteiger eignen sich aber weder die viel zu spärlichen Hörbeispiele noch die (von immer den gleichen) Musikern abgegebenen Statements als Einführung in den Jazz. Das Kapitel "modaler Jazz" ist z.B. für Nicht-Praktiker sehr interssant, beschränkt sich aber leider auf einen knappen Wortbeitrag ohne Musikbeispiele!
Fazit: Für Einsteiger zu wenig, für "Experten" zu langweilig - schade!Ein kurzweiliges Lehrstück zum Thema Jazz, zu seiner Geschichte, seinen Musikern, für Jazzfans ebenso gemacht wie für interessierte Laien oder Musiker: das ist I x JazzI. Die gesamte Zeitspanne, über die sich der Jazz bis heute entwickelt hat, soll besprochen werden, alle wichtigen Künstler und Stilistiken erwähnt, dazu noch ein paar geschichtlich relevante Aufführungsorte und eine ganze Reihe Fachbegriffe erläutert werden. Das ganze auf drei CDs. Man erwartet viel von Roger Willemsen, dem wahrscheinlich rede- und wortgewandtesten Autor und Moderator Deutschlands, der sich dieser Aufgabe angenommen hat. Das Ergebnis ist durchwachsen. Vor allem, weil für alles die Zeit fehlt. Roger Willemsens Moderationen sind gut; eine interessante Mischung aus Biografie, Musik, Zeitgeschichte, Anekdoten. Aber das meiste wird nur angerissen. Man
ennt darauf, etwas zu hören, und dann kommt es nicht. Einige (wichtige) Künstlerkurzportraits bleiben trocken: Dizzy Gillespie, Ornette Coleman - keine Musik. Knitting Factory - die aktuellste avantgardistische Strömung, die Willemsen bespricht: kein Hörbeispiel. Das ist schlimm. Gut sind die Interviews, die er mit vielen Künstlern geführt hat, gut ist, dass englische O-Töne nicht übersprochen werden. Aber warum befragt er zum Thema Jazzgesang ausgerechnet Jamie Cullum und Lizz Wright? Warum werden Sarah Vaughan, Betty Carter oder Dianne Reeves nicht einmal namentlich erwähnt? Vielmehr bekommt Diana Krall als kommerzielles Zugpferd der 90er Jahre ganze 2'40 min, und Cassandra Wilson wird mit ihr im selben Atemzug genannt. Gut ist, dass Willemsen fast gänzlich ohne Fachsprache auskommt. Manchmal versucht er allerdings Erläuterungen, denen man als Jazzmusiker nicht folgen kann: hätte er Begriffe wie 132;chase Chorus147;, 132;Off Beat147; oder 132;swing Feel147; von Wynton Marsalis erklären lassen - der hätte es innerhalb einer Minute anschaulich demonstriert. Die technische Aufbereitung der Produktion ist fragwürdig: Themen und Kapitel wechseln nüchtern und lieblos. Zum Eintauchen in eine eben noch von Willemsen geschaffene Athmosphäre bleibt keine Zeit - meist wird man
utal herausgerissen. Alles zu kurz - den Großen im Jazz wird man mit 1'30 min. Moderation nicht gerecht. Und viele konnten gar nicht erwähnt werden: Joe Pass, Tony Williams, Paul Motian; die Liste ist lang. Stattdessen bekam, als krönender Abschluss der Trilogie, Till Brönner ein eigenes Kapitel. Für eine Abmoderation war dann auch kein Platz mehr. Fazit: eigentlich ein Superkonzept, an keiner Stelle langweilig und wirklich lehrreich. Aber 4 CDs statt drei hätten einige Erleichterung ge
acht. I--Katharina LohmannIHome of SambaHome of SambaHome of SambaHome of SambaCaipirinhaHome of SambaCaipirinhaSamba Do Brasil-Chiquita BacaHome of SambaCaipirinhaSamba Do Brasil-Chiquita BacaFeijoadaHome of SambaCaipirinhaSamba Do Brasil-Chiquita BacaFeijoadaSamba Social ClubHome of SambaCaipirinhaSamba Do Brasil-Chiquita BacaFeijoadaSamba Social ClubTribal BahiaVarious Artists,Pure Brazil
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(2004-08-2)
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